Dienstag, 22. März 2011

Anrede als "Herr" statt "Frau": Gericht weist Klage ab

Eine falsche Anrede im Ablehnungsschreiben auf einer Bewerbung ist alleine noch kein Zeichen f�r Diskriminierung. Das hat das Arbeitsgericht D�sseldorf deutlich gemacht. Eine Kl�gerin hatte 5000 Euro verlangt, weil sie annahm, dass ihre Bewerbung allein wegen ihres ausl�ndisch klingenden Namens aussortiert wurde.Weltmeister Vettel Deutschen Gewinne

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